Wieso nicht alles Kostenlos ist
Hinter dieser Website, den Beiträgen, Artikeln, Bildern, Videos, Tests und
Kursangeboten steckt nicht nur Zeit, sondern auch eine Menge Arbeit,
Engagement und vor allem laufende Kosten.

Wenn ich Bilder produziere, Toys zum Testen anschaffe, Clubs oder Bars
besuche, um dort Erfahrungen zu sammeln und darüber zu berichten,
entstehen Kosten für Eintritt, Anfahrt, Übernachtungen, Verpflegung,
Technik, Material und vieles mehr. Dazu kommen die regelmäßigen Kosten
für den Betrieb dieser Website, Server, Software, Domains, Technik
sowie die Vorbereitung und Durchführung meiner Campuskurse.
All das
finanziere ich derzeit weitgehend aus meinem eigenen, sehr begrenzten
Budget.

Meine persönliche Situation macht das nicht einfacher. Aufgrund
gesundheitlicher Probleme bin ich derzeit arbeitslos und verfüge
deshalb nur über sehr eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten.
Trotzdem möchte ich diese Website und meine Aufklärungsarbeit
nicht einfach aufgeben.

Im Gegenteil: Ich versuche seit Jahren, dieses Projekt am Leben
zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Dafür habe ich bereits mehrfach
Dinge aus meinem persönlichen Besitz verkaufen müssen. Unter anderem
mein Laptop, Kamera und weitere technische Ausstattung, damit die
Website weiterhin bestehen und ich meine Arbeit fortsetzen kann.

Bisher gab es keine Unternehmen, die hier dauerhaft Werbung gebucht
und damit zur Finanzierung beigetragen haben. Auch von Menschen,
die über entsprechende finanzielle Möglichkeiten verfügen und meine
Arbeit unterstützen könnten, gab es bislang leider gar nicht.

Deshalb gibt es auf meiner Website unter anderem eine VIP-Mitgliedschaft,
exklusive Inhalte und kostenpflichtige Download-Produkte. Darüber hinaus
besteht die Möglichkeit, meine Arbeit durch eine finanzielle Spende
oder auch durch eine Sachspende zu unterstützen.

Diese Angebote gibt es nicht, weil ich Menschen etwas „verkaufen“ möchte,
das sie vorher kostenlos bekommen haben. Sie sind vielmehr ein Versuch,
einen Teil der tatsächlich entstehenden Kosten aufzufangen und diese
Arbeit langfristig überhaupt ermöglichen zu können.

Die Nachfrage nach kostenlos verfügbaren Inhalten ist verständlicherweise
groß. Was dabei jedoch häufig vergessen wird: Kostenlos für den Besucher
bedeutet nicht kostenlos in der Herstellung.

Ich habe mittlerweile rund 60.000 Besucherinnen und Besucher auf meiner
Website verzeichnet. Wenn auch nur ein kleiner Teil davon meine Arbeit
gelegentlich mit einem kleinen Betrag unterstützen würde, könnte das
einen enormen Unterschied machen.
Oft wird schon ein Betrag von einem
Euro als „zu viel“ empfunden, während gleichzeitig erwartet wird, dass
Beiträge, Tests, Bilder, Videos und Informationen dauerhaft kostenlos
zur Verfügung stehen.

Ich möchte deshalb einmal ganz offen sagen:
Meine Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit.

Hinter jedem Beitrag steckt Zeit. Hinter jedem Test stehen Anschaffungskosten.
Hinter jedem Kurs stehen Vorbereitung, Organisation und Durchführung. Hinter
Bildern und Videos stecken Technik, Aufwand und ebenfalls Kosten. Und hinter
der Website stehen jeden Monat laufende Ausgaben.

Ich erwarte nicht, dass jeder Besucher eine VIP-Mitgliedschaft abschließt,
etwas kauft oder Geld spendet. Wer meine kostenlosen Inhalte nutzt, ist
selbstverständlich willkommen.
Aber ich wünsche mir etwas mehr Verständnis
dafür, dass auch ein unabhängiges Projekt wie dieses nicht ausschließlich
von Idealismus leben kann.

Wenn jemand meine Arbeit wertvoll findet, sie regelmäßig nutzt, von meinen
Informationen profitiert oder möchte, dass diese Website auch in Zukunft
bestehen bleibt, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, dazu beizutragen.

Dabei gilt für mich ganz einfach:
Wer nicht unterstützen kann oder möchte, muss es nicht. Aber bitte habt
Verständnis dafür, dass ich nicht dauerhaft alles aus eigener Tasche
finanzieren kann.
Ich werde weiterhin versuchen, so viele Inhalte wie
möglich kostenlos zugänglich zu machen. Gleichzeitig werde ich auch
künftig kostenpflichtige Angebote anbieten, um zumindest einen Teil
der laufenden Kosten zu decken.

Denn letztendlich geht es nicht darum, mit dieser Website reich zu werden.
Es geht darum, eine Arbeit, in die ich seit Jahren viel Zeit, Geld und
Herzblut investiere, überhaupt weiterführen zu können.
In diesem Sinne.