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Hier geht es um Entdecken. Um Vertrauen.
Um Kommunikation. Und um dieses ganz besondere Spiel
zwischen Kontrolle und Hingabe.
Ich nehme dich mit in meine Gedanken, in Erfahrungen, in kleine
Geschichten. Mal sanft, mal direkt, manchmal vielleicht auch
ein bisschen herausfordernd. Aber immer ehrlich und immer
respektvoll.
Jede Folge ist kompakt gehalten, etwa 10 bis 15 Minuten
lang. Wie ein kurzer Moment nur für dich. Vielleicht bei
einem Kaffee. Vielleicht unterwegs. Oder genau dann,
wenn du dir erlaubst, dich ein Stück weiter auf dieses
Thema einzulassen.
Und du bist nicht nur Zuhörer. Du bist Teil davon.
Wenn dich etwas beschäftigt, wenn du Themen hast, über
die du mehr erfahren möchtest, oder Fragen, die dich
nicht loslassen dann schick sie mir. Über das Formular
auf der Website hier oder direkt per Mail:
service@der-bdsm-blog.de mit dem Betreff „Playroom“.
Dieser Podcast darf wachsen. Ich hoffe mit dir.
Mit deinen Gedanken. Mit deiner Neugier.
Also… lehn dich zurück. Atme einmal durch.
Und wenn du bereit bist, tritt ein.
Der „Playroom“ ist endlich eröffnet. |
Eigentlich sollte hier eine andere Reise beginnen.
Ein Podcast namens „Schlagabtausch“ war geplant,
mit klarer Idee, mit Struktur, mit zwei Stimmen.
Doch manchmal verändert sich der Weg, noch bevor
man ihn wirklich betreten hat.
Meine ursprüngliche Podcast-Partnerin ist nicht mehr
Teil dieses Projekts. Und ja, das hat mich zuerst
innehalten lassen. Aber nur kurz. Denn sehr schnell
wurde mir klar: Das hier soll trotzdem entstehen.
Nur anders. Persönlicher. Näher.
Und genau daraus ist etwas Neues gewachsen. Etwas, das
sich nicht wie ein Konzept anfühlt, sondern wie ein Raum.
Willkommen im „Playroom“
Der Playroom ist ein Ort für dich, wenn du neugierig bist.
Wenn dich BDSM interessiert, du aber vielleicht noch ganz
am Anfang stehst. Wenn du Fragen hast, die du dich bisher
nicht laut zu stellen getraut hast. Oder wenn du einfach
spüren möchtest, was hinter all dem steckt. Jenseits von
Klischees und Vorurteilen.
Hier geht es nicht um Extreme. Nicht um Druck.
Nicht darum, irgendetwas „richtig“ machen zu müssen.
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