Meine Regeln für alle meine Weiterbildungen.

1. Pünktlichkeit ist Pflicht
Jede Weiterbildung fängt am Freitag um 18 Uhr an.
Wenn etwas dazwischen kommt und man sich verspätet kann man das kurz schreiben.

2. Respektvoller Umgang miteinander
Wir begegnen uns jederzeit wird mit Würde, Achtung und ohne Wertung behandelt.
Diskriminierung, Herabsetzung oder unangemessenes Verhalten haben hier keinen Platz.

3. Consent ist nicht verhandelbar
Jede Berührung, jedes Spiel und jede Übung basiert auf eindeutigem, freiwilligem und
widerrufbarem Einverständnis. Ein „Nein“ ist immer absolut und wird sofort respektiert.

4. Safeword gilt immer
Bei vereinbarten Safewords wird alles Unterbrochen, gestoppt oder beendet.
Sicherheit geht vor Spiel und Weiterbildung.

5. Vertraulichkeit nach außen
Was im Raum passiert, bleibt im Raum. Namen, Fotos, Geschichten und Erlebnisse werden
nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis nach außen getragen.

6. Kleidung und Hygiene
Erscheine in angemessener, sauberer Kleidung. Sowohl für Theorie als auch für Praxis.
Körperhygiene ist ein Zeichen von Respekt dir selbst und mir gegenüber.

7. Substanzfreiheit während der Weiterbildung
Drogen oder andere berauschende Mittel sind während der Weiterbildung nicht erlaubt.
Klarheit im Kopf ist Voraussetzung für sicheres Lernen und Spielen.

8. Handys und Ablenkung minimieren
Handys sind während der Weiterbildung auf lautlos gestellt und bleiben außer Sicht.
In den Pausen kannst du jederzeit dann wieder draufschauen. Denn auch das ist ein
Zeichen von Respekt nicht alle 2 Min draufzuschauen.

9. Eigene Grenzen kennen und kommunizieren
du bist verantwortlich für deine eigenen Grenzen. Sprich sie frühzeitig an und
respektiere auch meine Grenzen ohne Druck oder Nachhaken.

10. Keine Verpflichtung zu intimen Handlungen

Intime Handlungen sind niemals verpflichtend. Niemand muss etwas tun, das sich
nicht richtig anfühlt. Dein Tempo, deine Entscheidung – immer.

11. Lernbereitschaft und Offenheit
Komm mit der Haltung, lernen zu wollen.  Auch wenn etwas neu, ungewohnt oder
herausfordernd ist. Fehler sind erlaubt, solange sie mit Respekt und Reflexion
begleitet werden.

12. Respektvoller Umgang mit allen Dingen
Behandle alle Materialien, Utensilien und meine Räume mit Sorgfalt und Wertschätzung.
Respekt zeigt sich auch im Umgang mit dem, was uns umgibt.

Diese Regeln gelten für alle – ohne Ausnahme.
In diesem Sinne.